Vergütungsoptimierung bei Neueinstellungen 2018-05-30T21:59:44+00:00

Vergütungsoptimierung bei Neueinstellungen

Die Vergütungsoptimierung bei Neueinstellungen erlaubt Arbeitgebern das zukünftige Gehalt des Bewerbers individuell, bereits vor Antritt der Tätigkeit, zu gestalten. Insbesondere bei der Frage nach dem Wunscheinkommen und bei der “Talent War” ist die Optimierung des Gehalts ein gutes Mittel, sich vom Wettbewerb abzuheben.

Um das Gehalt eines zukünftigen Mitarbeiters zum Zeitpunkt der Neueinstellung zu optimieren, sollten Personalverantwortliche bereits im Bewerbungsgespräch bei der Frage nach dem Wunschgehalt konkret das Nettogehalt ansprechen. Ist das gewünschte Nettogehalt bekannt, kann dieses durch steuerfreie, pauschal besteuerte und sozialversicherungsfreie Gehaltsbestandteile gestaltet und optimiert werden.

Durch die Gestaltung des Nettogehalts bei Neueinstellungen entsteht ein Liquiditätsvorteil im Vergleich zu einem üblichen zu zahlenden Bruttogehalt. Dieser Liquiditätsvorteil beträgt jährlich pro Neueinstellung 4.200 EUR.

Mit diesem frei gewordenen Budget kann der Arbeitgeber “arbeiten”. Ein Ansatz hierbei ist dem Bewerber den gesamten Liquiditätsvorteil zum Wunschgehalt netto zu gewähren und somit die Einstellungsabsichten zu bekräftigen. Ein anderer Ansatz liegt darin, die Personalkosten für die Neueinstellung während der Probezeit zu senken und nach bestandener Probezeit das Nettogehalt anzupassen. Die Kosten für die Neueinstellung bleiben dabei aus Sicht des Arbeitgebers im Vergleich zu einer Betrachtung aus Bruttosicht gleich hoch.

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